PDF in Word umwandeln
Den Text aus einer PDF in ein .docx holen, das Sie wirklich bearbeiten können – ohne die Datei irgendwohin zu schicken.
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Dieses Tool läuft vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts hochgeladen und nichts gespeichert. Sie können sogar die Internetverbindung trennen, bevor Sie beginnen.
So funktioniert es
- Legen Sie die PDF im Feld ab, gern auch mehrere auf einmal. Aus jeder wird ein eigenes .docx.
- Klicken Sie auf „In Word umwandeln“. Gelesen wird der Text samt seiner Position auf jeder Seite – mit derselben Open-Source-Engine, mit der Firefox PDFs anzeigt. Aus den Positionen und den Schriftgrößen werden wieder Zeilen, Absätze und Überschriften zusammengesetzt: eine Zeile in größerer Schrift wird als Überschrift eingestuft.
- Laden Sie das .docx herunter und öffnen Sie es in Word, LibreOffice, Pages oder Google Docs. Die Seiten brechen dort um, wo die PDF-Seiten endeten, im Format A4.
- Rechnen Sie damit, die Formatierung nachzuziehen. Zuverlässig kommt an, was Sie sonst abtippen müssten: die Wörter, ihre Reihenfolge, die Absätze und die Überschriften.
Häufige Fragen
- Sieht das Word-Dokument genauso aus wie die PDF?
- Nein, und das kann kein ehrlicher Konverter versprechen. Eine PDF speichert einzelne Zeichen an Koordinaten, keine Absätze; ein Konverter muss also erschließen, was einmal Zeile, Absatz und Überschrift war. Hier geschieht das über die Positionen und die Schriftgrößen. Sie bekommen fließenden, bearbeitbaren Text mit ausgezeichneten Überschriften auf A4-Seiten. Nicht nachgebaut werden mehrspaltige Layouts, Tabellen, Textfelder, Bilder sowie exakte Abstände und Schriften. Soll das Aussehen unangetastet bleiben, behalten Sie die PDF und bearbeiten Sie sie mit den PDF-Werkzeugen hier, etwa „PDF ausfüllen“.
- Meine PDF ist ein Scan. Geht das?
- Ja. Ein Scan besteht aus Bildern von Seiten ohne Textebene; die Seite wird deshalb mit derselben Erkennung gelesen, die auch die OCR-Werkzeuge verwenden, und die Wörter kommen als bearbeitbare Wörter heraus. Die erste gescannte Datei wartet auf das Modell, danach geht es schnell. Nicht zu retten ist ein schräg oder im Halbdunkel aufgenommenes Foto — gerade und gut beleuchtet macht einen großen Unterschied. Das Layout sitzt lockerer als bei einer Text-PDF, weil eine Erkennung Zeilen und Kästchen liefert und keine Absätze.
- Werden Tabellen übernommen?
- Nicht als Tabellen. Die Zellen werden zu Textzeilen in Lesereihenfolge – meist gut lesbar, aber kein Raster, das Sie als Ganzes bearbeiten können. Echte Tabellen nachzubauen hieße, die Trennlinien zu erraten, und ein falsch geratenes Raster ist in Word mühsamer zu reparieren als schlichter Text.
- Was passiert mit Textfeldern, Kopf- und Fußzeilen und Bildern?
- Ein Textfeld existiert in der PDF nicht mehr als solches; sein Inhalt steht schlicht als Text an einer Stelle der Seite und landet deshalb in der Lesereihenfolge irgendwo im Fließtext. Kopf- und Fußzeilen, Seitenzahlen und Fußnoten bleiben erhalten, aber als gewöhnliche Absätze am Anfang oder Ende der Seite, nicht als Word-Kopfzeile. Bilder werden gar nicht übernommen; die holen Sie bei Bedarf mit „Bilder aus PDF extrahieren“ heraus und setzen sie im Word-Dokument wieder ein.
- Funktioniert das mit Japanisch, Chinesisch und Koreanisch?
- Ja, solange die PDF echten Text enthält. Zeilen werden dort ohne eingefügte Leerzeichen zusammengesetzt, wo die Sprache keine benutzt – genau dieser Fehler macht die meisten konvertierten japanischen Texte unlesbar. Eine PDF, deren Schriften keine Unicode-Zuordnung mitbringen, kommt allerdings in jedem Konverter als Zeichensalat heraus, hier ebenso.
- Geht es auch andersherum, Word in PDF?
- Hier nicht. Ein .docx muss erst gesetzt werden, um eine PDF zu ergeben, und das im Browser sauber zu tun ist ein deutlich größeres Stück Arbeit als eine PDF zu lesen. Nötig ist es auch nicht: Word, LibreOffice und Google Docs exportieren PDF selbst, in Word über „Speichern unter“ mit dem Dateityp PDF.
- Wird mein Dokument hochgeladen?
- Nein. Die PDF wird in Ihrem Browser gelesen und die Word-Datei dort geschrieben – ein .docx ist ein ZIP-Archiv aus XML-Teilen, und das packt die Seite selbst zusammen. Genau deshalb können Sie hier einen Vertrag, eine Gehaltsabrechnung oder etwas unter Geheimhaltung umwandeln, statt es vorher auf einen fremden Server zu laden. Im kostenlosen Tarif sind 3 Dateien pro Vorgang, 20 MB pro Datei und 10 Vorgänge pro Tag möglich; mit Pro entfallen diese Limits.
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