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Word in PDF umwandeln

Aus Ihrer .docx wird hier im Browser ein PDF – ohne Upload.

Dateien hier ablegen

oder klicken und vom Gerät auswählenUnterstützt: DOCX

Bis zu 3 Dateien pro VorgangBis zu 20 MB pro Datei10 Vorgänge pro TagKostenlose PDFs enden mit einer kleinen Zeile „Made with nouplo.com“Limits mit Pro aufheben✓ Funktioniert offline

Ihre Dateien bleiben auf Ihrem Gerät

Dieses Tool läuft vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts hochgeladen und nichts gespeichert. Sie können sogar die Internetverbindung trennen, bevor Sie beginnen.

So funktioniert es

  1. Legen Sie eine oder mehrere .docx-Dateien ab. Alles passiert auf dieser Seite: lesen, setzen, schreiben.
  2. Auf „In PDF umwandeln“ klicken. Auch ein längeres Dokument braucht nur ein, zwei Sekunden, und es wird nichts hochgeladen und nichts nachgeladen.
  3. PDF herunterladen. Jede Datei behält ihren Namen, jedes Dokument wird ein eigenes PDF.
  4. Wenn die Datei irgendwo mit Größenbegrenzung hin soll, übergeben Sie sie aus dem Ergebnis heraus direkt an „PDF komprimieren“.

Häufige Fragen

Wird mein Dokument hochgeladen?
Nein, und genau deshalb gibt es dieses Werkzeug in dieser Form. Umgewandelt werden meist Bewerbungen, Verträge, Zeugnisse und interne Berichte – also genau die Dokumente, die man keinem fremden Server übergeben möchte. Hier wird die Datei im Browser geöffnet, gesetzt und geschrieben.
Sieht das PDF genauso aus wie in Word?
Es liest sich gleich, aber es ist keine Fotokopie der Seitenaufteilung von Word. Word speichert Absätze, keine Seiten: Wo eine Zeile umbricht und wo eine Seite endet, entscheidet die Layout-Engine beim Öffnen – deshalb paginiert dieselbe Datei in Word, LibreOffice und Google Docs unterschiedlich. Hier werden dieselben Absätze neu gesetzt: Text, Reihenfolge, Überschriften, Auszeichnungen, Listen, Tabellen und Ihre Seitenumbrüche stimmen, die Zeilenumbrüche sind unsere. Wenn es auf den Millimeter ankommt, drucken Sie aus Word selbst ins PDF.
Was bleibt erhalten, was nicht?
Erhalten: Absätze und ihre Ausrichtung, Überschriften, Fett und Kursiv, Aufzählungen und nummerierte Listen mit ihren Ebenen, Tabellen mit den Spaltenbreiten aus dem Dokument, eingebettete Bilder (PNG und JPEG), Seitenumbrüche sowie Seitenformat und Ränder. Nicht erhalten: Kopf- und Fußzeilen, Fußnoten, Textfelder und Formen, mehrspaltiger Satz, Felder wie automatische Seitenzahlen oder ein Inhaltsverzeichnis, Kommentare und Änderungsverfolgung – und die Schriften des Dokuments.
Welche Schriften werden verwendet?
Dieselben drei Familien wie in jedem PDF, das hier entsteht: Helvetica für westeuropäischen Text, Liberation Sans, sobald türkische, polnische, tschechische, griechische oder kyrillische Zeichen vorkommen, und Noto Sans für Japanisch und Koreanisch. Ein in Calibri gesetztes Dokument kommt als saubere Grotesk gleicher Größe heraus. Entscheidend ist, dass Umlaute, ß und alles andere als Buchstaben erscheinen – nicht als Kästchen.
Es heißt, meine Datei sei keine .docx.
Das alte .doc-Format aus Word 2003 und früher ist ein völlig anderer Dateityp – binär statt ZIP mit XML – und wird hier nicht gelesen. Öffnen Sie es in Word oder LibreOffice und speichern Sie es als .docx; das dauert einen Moment. Dasselbe gilt für .odt, .pages und .rtf.
Geht das auch mit Excel oder PowerPoint?
Noch nicht. Tabellen und Präsentationen werden ganz anders gesetzt als ein Textdokument, dafür braucht es eigene Arbeit statt einer Abkürzung über dieses Werkzeug. Für Tabellen hilft heute schon „Excel in CSV umwandeln“ auf der Konvertierungsseite.
Wie sind die Grenzen im kostenlosen Tarif?
Drei Dateien pro Durchgang, je 20 MB, und zehn Durchgänge am Tag. PDFs aus dem kostenlosen Tarif enden mit einer kleinen Zeile, die auf nouplo.com verweist; Pro entfernt sie zusammen mit den Grenzen.

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