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Gescannte PDF gerade ausrichten

Die Seite wird gedreht, nicht neu abfotografiert. Kein Upload.

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Ihre Dateien bleiben auf Ihrem Gerät

Dieses Tool läuft vollständig in Ihrem Browser. Es wird nichts hochgeladen und nichts gespeichert. Sie können sogar die Internetverbindung trennen, bevor Sie beginnen.

So funktioniert es

  1. Die gescannte PDF ablegen. Sie wird im Browser gelesen; die Datei verlässt Ihren Rechner nicht.
  2. Bei einzeln eingelegten Blättern bleibt „Jede Seite einzeln" stehen. Bei einem Stapel aus dem Einzug, bei dem alle Blätter gleich schief liegen, ist „Erste Seite für alle übernehmen" schneller und bei fast leeren Seiten verlässlicher.
  3. Das Gradfeld leer lassen, dann wird gemessen. Eine Zahl überschreibt die Messung: -1,5 dreht jede Seite um anderthalb Grad gegen den Uhrzeigersinn.
  4. Auf „PDF ausrichten" klicken. Unter dem Ergebnis steht, wie viele Seiten gedreht wurden und wie schief die schiefste war.

Häufige Fragen

Woran erkennt das Werkzeug die Neigung?
An den Zeilen. Jede Seite wird einmal gerendert, dann wird jeder Winkel bis zehn Grad nach beiden Seiten durchprobiert und der behalten, bei dem die Textzeilen am schärfsten zusammenfallen – auf ein Zehntelgrad genau. Ist zu wenig Schrift da, um eine Richtung abzulesen, oder so viel Farbe, dass es eher ein Foto als ein Dokument ist, bleibt die Seite unangetastet statt auf Verdacht gedreht zu werden.
Werden die Seiten zu Bildern?
Nein, und genau darum geht es. Jede Seite wird in eine neue eingebettet und im korrigierten Winkel zurückgezeichnet. Ein Scan behält exakt die Auflösung, mit der er kam, und eine PDF mit echtem Text bleibt markier- und durchsuchbar. Werkzeuge, die zum Geraderücken rastern, kosten beides.
Was passiert an den Ecken?
Das Seitenformat bleibt, also kommt beim Drehen etwas Weiß in die Ecken und etwas von den alten Ecken fällt heraus. Bei einem Dokument ist das der richtige Tausch: Der Text eines Scans sitzt gut innerhalb der Ränder, und eine Seite, die mitwächst, wäre kein A4 mehr.
Mein Scan liegt quer oder steht auf dem Kopf.
Das ist keine Neigung, und dieses Werkzeug rührt es nicht an – es dreht höchstens zehn Grad, weil alles darüber eine Frage der Ausrichtung ist, nicht der Schieflage. Für Vierteldrehungen „PDF drehen" nehmen und danach hierher zurückkommen, falls noch ein, zwei Grad fehlen.
Bleiben Links, Formularfelder und Kommentare erhalten?
Nein. Eine Seite zu drehen heißt, ihren Inhalt neu zu zeichnen, und Anmerkungen liegen außerhalb dieses Inhalts. Bei einem Scan ist meist nichts zu verlieren; bei einem ausgefüllten Formular oder wichtigen Links richten Sie die PDF besser aus, bevor Sie beides hinzufügen.
Wird etwas hochgeladen?
Nein. Öffnen, Messen und Neuaufbau passieren im Browser-Tab. Es geht nichts an einen Server – weshalb ein großer Scan auf einem langsamen Rechner einen Moment braucht.

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